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Brennholzwerk Trier

Über uns

Profis für hochwertiges Brennholz
Unser Ziel ist Ihr gemütlicher Abend vor dem Kamin

Als begeisterte Fans von der angenehmen Wärme eines Kaminofens, waren wir jahrelang auf der Suche nach ausreichend trockenem Brennholz, was sich in der Region als überaus mühsam gestaltete. Die jährlich schwankende Qualität der Anbieter konnte uns nicht überzeugen.

Aus dieser Motivation heraus sowie durch den glücklichen Zufall ein kleines Waldstück geerbt zu haben, begann Markus Arnoldy mit der eigenen Herstellung sowie dem Vertrieb von drei Jahre lang getrocknetem Brennholz. Das Brennholzwerk Trier war geboren.

Schnell baute sich wegen des großen Bedarfs in der Region ein loyaler Kundenkreis auf. Die konstante Qualität der Produkte sicherte dem Brennholzwerk zunehmend seinen Erfolg. So wurde aus einem persönlichen Hobby eine professionelle Leidenschaft rund um das Thema Brennholz.

Die langjährigen Erfahrungen im Brennholzwerk sowie der stete Anspruch die Produktqualität zu steigern führte zu der Entwicklung eines neuen Konzepts für die Produktion. Im Jahre 2014 stiegen zwei langjährige Mitarbeiter des Unternehmens Dominik Roa und Markus Wolf als weitere Gesellschafter mit in das Brennholzwerk Trier ein.

Das für die Zukunft formulierte Ziel ist eine ökologisch vertretbare und schnelle Kammertrocknung von schnittfrischen Hölzern durch den Einsatz eines innovativen Energiekonzeptes, welches maßgeblich auf regenerativen Energien beruht. Gefördert wird unser Konzept auch durch Mittel der Europäischen Union zur Entwicklung des ländlichen Raums. Der Wunsch nach dem perfekt trockenen Brennholz mit optimalem Brennwert steht weiterhin im Mittelpunkt.

Auf dem Werksgelände wurde ein ganzheitliches Energiekonzept entwickelt und umgesetzt. Die neue Methode ermöglicht es uns schnittfeuchte Hölzer innerhalb von ca. 5-7 Tagen sanft und nachhaltig auf eine Restfeuchte von ca. 20% zu bringen. Die ökologisch vertretbare Methode der Trocknung ist neu und stellt eine erfreuliche Win-Win-Situation für Umwelt und Kunden dar.

Dank unseres neuartigen Konzepts, mit seinen vielen Vorteilen, sind wir in der glücklichen Lage, Ihnen höchste Qualität zu einem attraktiven Preis anzubieten zu können. Nachhaltig kammergetrocknetes Holz mit einem guten Gewissen.

Genießen Sie gemütliche Stunden vor dem Feuer!

Kooperation im Energieverbund
Starke Partner ermöglichen innovative Energiekonzepte

Durch die Kooperation mit drei weiteren Firmen hatten wir die einzigartige Chance, ein hoch innovatives und zukunftsweisendes Energiekonzept, im Rahmen eines Energieverbundes, umzusetzen. Unser Projekt wird wegen der Kombination unterschiedlicher regenerativer Energiearten, sowie wegen seines Vorbild-Charakters auch mit Mitteln der EU gefördert.

Zum Einsatz kommt ein ausgeklügelter Mix unterschiedlicher Energiequellen. Diese setzen sich zusammen aus folgenden Komponenten:

  • Solarenergie einer großflächigen Photovoltaik-Anlage auf den Dächern unserer Firmengebäude,
  • Holzgas gewonnen in unserem eigenen Blockheizkraftwerk mittels Vergasung von Restholzschnitzeln produziert aus unseren Holzabfällen
  • Nutzung anfallender Restwärme eines nahe gelegenen Industriebetriebes.


Wir freuen uns, wenn unser kleines Beispiel regional wahrgenommen wird und andere Unternehmen vielleicht auch dazu anregen kann, über den Einsatz regenerativer Energien in Ihrem Betrieb nachzudenken und umweltverträgliche Energiekonzepte umzusetzen.

Unser Energiekonzept

Unterstützt durch die Europäische Union
Errichtung einer Trockenkammer für Brennholz
Durch die Errichtung der Trockenkammern ist es uns möglich, ganzjährig Brennholz mit geringer Restfeuchte zu produzieren. Die Wärmeversorgung der Trocknungsanlage erfolgt mittels Fernwärmeleitung aus einem angrenzendem Produktionsbetrieb. Zudem wird ein Blockheizkraftwerk errichtet, dass mit den Abfällen aus der Brennholzproduktion betrieben wird. Die damit erzeugte thermische Energie wird der Trocknungsanlage zugeführt, die elektrische Energie wird zur Versorgung der Maschinen und Gebäude verwendet. Der anfallende Überschuss wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Beim Wärmebezug aus dem benachbartem Gewerbebetrieb werden keine zusätzliche Ressourcen verbraucht, es ist Wärme die bei der Produktion entsteht und sonst keine weitere Verwendung finden würde.

www.efre.rlp.de